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Du willst einen Hund, das ist gefährlich,
es bleibt nicht bei dem einen, sei doch mal ehrlich! Einer ist gar nicht`s, ein Zweiter muss her,
und auch mit einem Dritten, wird's gar nicht schwer! Irgendwie wird das alles schon gehn,
denn ein Haus voller Hunde macht's Leben erst schön.
Ein Hund auf dem Sofa, ein anderer im Bett,
hungrige Mäuler in der Küche, das findest Du nett? Es leidet der Haushalt -man nimmt's kaum noch wahr,
die Pfoten- und Nasenabdrücke und überall Haar. Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei Dank! Ihre Zahl zu verringern, der Gedanke macht krank.
Jeder ist anders, Du weißt wer da bellt,
das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld. Die Familie bleibt weg, Freunde lassen Dich in Ruh,
siehst nur noch Hundeleute, die genauso leben wie Du. Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin,
doch Du hast nicht's als Hunde im Sinn.
Ist es das wert, was machst Du da bloss? Doch dann kommt ein Liebling und springt auf Deinen Schoss. Sein Blick erwärmt dein Herz, und um nichts in der Welt,
gäbst Du auch einen nur her, was bedeutet schon Geld? Es muss Dir was wert sein, es muss Dir was geben,
denn sie lieben Dich alle, Deine Hunde sind Dein Leben!
Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich: Du liebst Deine Hunde und Deine Seele ist reich!!
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Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben,
denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch ein Testament machen,
wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf,
mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!"
Such Dir eine einsames, ungeliebtes Tier aus
und gibt ihm MEINEN Platz.
Das ist mein Erbe!
Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann!
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Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen "Hundebabys zu verkaufen."
Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte, "Für wie viel verkaufen sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 u. 50 Dollar".
Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich mir sie anschauen?"
Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys.
Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte, "was fehlt diesem kleinen Hund?"
Der Mann erklärte, dass als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte, "den kleinen Hund möchte ich kaufen!"
Der Mann antwortete, "Nein, den kleinen Hund möchtest Du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir."
Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe ihnen jetzt die 2,37 Dollar und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe. Der Mann entgegnete, "Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können wie die anderen kleinen Hunde."
Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte, "Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."
Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, "Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie Dich haben wird."
IM LEBEN KOMMT ES NICHT DARAUF AN WER DU BIST, SONDERN DASS JEMAND DICH DAFÜR SCHÄTZT, WAS DU BIST, DICH AKZEPTIERT UND LIEBT!!!
(Verfasser unbekannt)
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Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass Du weintest und nicht schlafen konntest. Ich winselte leise um Dir zu sagen: "Ich bin`s, ich hab` Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier."
Heute morgen beim Frühstück da, war ich ganz nah bei Dir und ich sah Dich den Kaffee einschenken, während Du daran dachtest, wie oft früher Deine Hände zu mir heruntergewandert sind.
Ich war heute mit Dir beim Einkaufen, Deine Arme taten Dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, Dir dabei zu helfen und wünschte, ich hätte mehr tun können.
Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab, welches Du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir, ich bin nicht dort! Ich ging zusammen mit Dir zum Haus, Du suchtest nach dem Schlüssel. Ich berührte Dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: "Ich bin`s."
Du sahst so müde aus, als Du Dich auf die Couch sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin. Ich kann Dir jeden Tag so nahe sein, um Dir mit Gewissheit sagen zu können: "Ich bin nie fortgegangen."
Du hast ganz ruhig auf Deiner Couch gesessen, dann hast Du gelächelt, und ich glaube, Du wusstest, in der Stille des Abends, dass ich ganz in Deiner Nähe war.
Der Tag ist vorbei, ich lächle und sehe Dich gähnen, und ich sag zu Dir: "Gute Nacht, Gott schütze Dich. Ich seh Dich morgen früh."
Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist, den Fluss der uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu Dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können. Es gibt so viel, das ich Dir zeigen muss und es gibt so viel für Dich zu sehen. Hab Geduld und setze Deine Lebensreise fort. Dann komm, komm heim zu mir.
(Autor unbekannt)
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Brief eines Hundes an Dich |
Ich bin Dein Hund und es gibt eine Kleinigkeit, die ich Dir ins Ohr flüstern möchte.
Ich weiß, Ihr Menschen seid sehr beschäftigt. Manche müssen arbeiten, manche müssen Kinder großziehen. Immer musst Du hierhin und dorthin laufen, oft vielzu schnell und oft auch, ohne die wirklich großartigen Dinge des Lebens zu bemerken.
Sieh einmal zu mir herunter, während Du jetzt an Deinem Computer sitzt. Kannst Du verstehen, auf welche Art meine dunkelbraunen Augen in Deine Augen sehen? Sie sind schon etwas trüb geworden und ein paar graue Haare habe ich rund um meine Schnauze.
Du lächelst mich an, ich sehe es in Deinen Augen. Was siehst Du in meinen? Siehst Du mein Wesen? Eine Seele in mir, die Dich so sehr liebt, wie niemand sonst es könnte? Einen Geist, der Dir alle früheren Versäumnisse vergeben würde, hättest Du jetzt nur einen Moment Zeit für mich?
Manchmal müssen wir so jung sterben, so schnell, manchmal so plötzlich, dass es Dein Herz zerbricht. Manchmal altern wir vor Deinen Augen so langsam, dass Du es nicht einmal merkst, ehe das Ende kommt, wenn wir Dich mit ergrauten Schnauzen und kataraktumwölkten Augen ansehen.
Immer noch ist die Liebe da, sogar noch wenn wir uns diesem langen Schlaf hingeben müssen, um frei in ein entferntes Land zu laufen, bis wir uns wiedersehen. Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier, vielleicht bin ich nächste Woche nicht mehr hier.
Eines Tages wirst du das Wasser aus deinen Augen wischen, das die Menschen haben, wenn tiefer Kummer ihre Seelen füllt, und Du wirst Dir Vorwürfe machen, dass Du neulich nicht "nur einen weiteren Tag" Zeit für mich hattest.
Weil ich Dich so liebe, berühren Deine Sorgen meine Seele und machen mich traurig. Komm her, setz Dich zu mir auf den Boden und sieh mir tief in die Augen.
Komm nicht als "Alpha" zu mir oder als "Trainer" oder womöglich als "Mama und Papa" ... Komm zu mir als eine lebende Seele, streich mir übers Haar, lass uns einander in die Augen sehen und einfach "reden".
Du hast einmal beschlossen, mich in Deinem Leben zu haben, weil Du wolltest, dass eine Seele alles mit Dir teilt. Jemand, der ganz anders ist als Du - und hier bin ich.
Ich bin ein Hund, ich bin lebendig. Ich habe Gefühle, ich habe körperliche Sinne. Ich kann die Unterschiede in unserem Wesen, unseren Seelen fühlen. Mit all Deinen Marotten bist Du menschlich und ich liebe Dich trotzdem.
Nun komm, setz Dich zu mir auf den Boden. Komm in meine Welt und lass die Zeit langsamer laufen, wenn auch nur für 15 Minuten. Vielleicht gibt es kein Morgen für uns.
Das Leben ist so furchtbar kurz ...
In Liebe Dein Hund
(Verfasser unbekannt)
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